Alternative Krebsbehandlung

Bösartige Tumore schalten um von der Sauerstoffveratmung, wie sie in der gesunden Zelle herrscht, auf die Vergärung. D.h. jedes Verfahren, das Sauerstoff oder Ozon zuführt, ist wertvoll für die gesunden Zellen und schädlich für die Tumorzellen. Die zweite Eigenschaft des entarteten Gewebes besteht in einem Ausbrechen aus der normalen Organform, also ein Tumor der Leber hat immer weniger spezifische Eigenschaften einer Leberzelle. Dieses Ausbrechen aus der Form wird durch Mistelpräparate gehemmt, die außerdem regulierend wirken und ganz erheblich den Allgemeinzustand des Kranken verbessern.

Eigenblutbehandlungen und gewisse homöopathische und pflanzliche Medikamente steigern die Abwehr.

Alle hier geschilderten Behandlungsmaßnahmen sind gut verträglich und weisen bei korrekter Ausführung keine Nebenwirkungen auf. Wichtig ist, um ein gutes Ergebnis zu erzielen, das serienmäßige Behandeln, in der Regel zweimal pro Woche in Abständen von 2-3 Tagen, die dem Organismus ermöglichen, die durchgeführten Maßnahmen zu verarbeiten. Ab der 4. Behandlung tritt bei vielen Patienten eine sog. “Heilkrise“ auf, d.h. die ursprünglichen Beschwerden, Schmerzen, Symptome treten noch einmal für einen halben oder einen Tag auf, verschwinden dann wieder und erst dann ist oft der Weg frei für eine endgültige Besserung.