Elektroakupunktur

Das System lehnt sich an an die Meridiane und Punkte der klassischen Akupunktur, misst den Widerstandswert in den Akupunkturpunkten, so dass eine Aussage über Erkrankung in zugehörigen Organen oder Organsystemen getroffen werden kann, ebenso eine Verlaufsbeobachtung.

Die Behandlung erfolgt entweder elektrisch an den Punkten mit verschiedenen Stromformen, die ähnlich wie die Nadel des Akupunkteurs Gold aufbauend, Silber abbauend einwirken. Eine niederfrequente positive Schwingung wirkt abbauend, eine niederfrequente Sinusschwingung wirkt aufbauend.

Durch Einschalten von Medikamenten in den Stromkreis können sog. Medikamententestungen durchgeführt werden, d.h. man beobachtet, ob das in den Stromkreis gegebene Medikament eine Regulierung des Widerstandswertes erreicht. Eine derartige Regulierung der elektrischen Verhältnisse führt nach und nach zu einer Regulierung und damit Gesundung des zugehörigen Organs.