Homöopathische Inkektionsserien
Zur Anwendung kommen Stoffe, die ein ähnliches Krankheitsbild erzeugen, wie es die Erkrankung des Patienten darstellt. Allerdings werden sie potenziert, d.h. verdünnt und verschüttelt, so dass keine heftigen Nebenwirkungen auftreten. Kurz gesagt: „Ähnliches heilt Ähnliches“.
Die Injektionen werden wiederholt in 6, 8 oder 10er-Serien und in der Regel in den Muskel injiziert. Derartige Serienbehandlungen haben günstige Nachwirkungen, nach Beendigung noch über 6 bis 8 Wochen. Der dann erreichte Status bleibt über einen längeren Zeitraum erhalten.
Breit angelegte homöopathische Behandlungen haben auch oft einen sehr günstigen Einfluß auf den Gesamtzustand des Patienten.